Rikschaklappern an den Kartagen

03.04.2026  

Das Klappern an den Kartagen ist ein christlicher Brauch, der vor allem in katholisch geprägten Regionen praktiziert wird. Laut einer Legende fliegen die Kirchenglocken am Gründonnerstag nach dem“ Gloria“ nach Rom, um den Segen des Papstes zu holen. Bis zur Osternacht schweigen sie, um die Trauer über die Passion Christi auszudrücken. In dieser Zeit übernehmen Kinder und Ministranten mit Holzklappern oder Ratschen die Funktion, zum Gebet zu mahnen oder die Tageszeiten anzuzeigen.

Auch in diesem Jahr haben Bewohner vom Seniorenhaus St. Josef beim Klappern in den hauseigenen Rikschas mitgewirkt.




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