Hundebesuch im Cellitinen-Seniorenhaus St. Franziskus

02.03.2026   

Im Cellitinnen-Seniorenhaus St. Franziskus sorgt die ehrenamtlich engagierte Familie Lempke-Kremers jeden ersten Mittwoch im Monat mit ihren fünf ausgebildeten Hunden für ganz besondere Momente. Gemeinsam mit ihren speziell geschulten Vierbeinern besuchen sie die Bewohnerinnen und Bewohner und bringen Freude, Abwechslung sowie viele herzliche Augenblicke in den Alltag.

Schon beim Betreten des Hauses ist die Vorfreude spürbar. Wenn die Hunde den Gemeinschaftsraum betreten, hellen sich die Gesichter der Seniorinnen und Senioren sofort auf. Viele Bewohner erinnern sich an frühere Zeiten mit eigenen Haustieren und beginnen, von ihren Erlebnissen zu erzählen. Die Tiere schaffen es auf eine ganz natürliche Weise, Gespräche anzuregen und Erinnerungen zu wecken.

Die Hunde sind für ihre Aufgabe besonders geschult. Sie begegnen den älteren Menschen ruhig, geduldig und aufmerksam. Manche lassen sich streicheln, andere führen kleine Kunststücke vor oder legen sanft den Kopf auf den Schoß eines Bewohners. Diese Nähe vermittelt Wärme, Geborgenheit und ein Gefühl von Verbundenheit.

Besonders berührend ist es zu sehen, wie selbst zurückhaltende oder demenziell veränderte Bewohner auf die Tiere reagieren. Ein Lächeln, ein vorsichtiges Streicheln oder ein leises Gespräch mit einem Hund zeigt, wie viel positive Wirkung in diesen Besuchen steckt. Für viele sind diese Stunden ein Highlight der Woche.

Der ehrenamtliche Einsatz im Cellitinnen-Seniorenhaus St. Franziskus ist daher weit mehr als nur ein Besuch. Er ist ein wertvoller Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit viel Herz, Engagement und tierischer Unterstützung schenken die Ehrenamtlichen Zeit, Aufmerksamkeit und vor allem eines: echte Freude!

(v.l.n.r.)  Elfriede Hoffstede; Helga Windscheidt; Margarete Koll; Karin Ströher.

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